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Im Rahmen des Mobile Robotics Summit 2025 in Düsseldorf sprachen wir mit Jörg Heckel, Leiter Projekt Robotik bei Bosch Rexroth, über die erfolgreiche Integration des mit dem Rexroth ROKIT Locator und Rexroth ROKIT Navigator ausgestatteten A-MATE® Lite von K.Hartwall in die SYNAOS Intralogistics Platform. Die Aufnahme entstand direkt am Showcase – ein idealer Anlass, um tiefer über offene Standards, VDA 5050 und die praktische Umsetzung von Interoperabilität zu sprechen. Der Austausch zeigt klar: Die technischen Grundlagen für skalierbare, herstellerübergreifende Flotten sind da – und werden bereits heute erfolgreicheingesetzt.
Text: SYNAOS
Frage: Herr Heckel,können Sie erklären, was diese Integration des AMR zu einem Erfolg gemacht hat?
Jörg Heckel: Es hat begonnen mit dem Prozess, der von SYNAOS mit aufgesetzt war. Wir konnten uns über Fragelisten näherkommen, die Schnittstellenanbindung machen, und schließlich mit einer Cloud-Instanz erste Tests durchführen. Das geschah erst offline, um dann online fehlerfrei starten zu können. So war der Aufwand sehr reduziert. Das hat es schnell möglich gemacht, beim Endkunden in Betrieb zu gehen. Die Anbindung unserer Counterpart-Software, dem ROKIT Navigator, war dann problemlos. Das hat den Prozess enorm vereinfacht.
Frage: Wenn ein mobiler Robotik-OEM neue AGVs oder AMRs entwickeln möchte – welche Hauptvorteile bietet die Wahl von Bosch Rexroths ROKIT-Komponenten?
Jörg Heckel: Der Vorteil der ROKIT-Komponenten – also dem ROKIT Locator und dem ROKIT Navigator von Bosch Rexroth – für Fahrzeughersteller ist, dass die Integration sehr einfach ist. Wir haben moderne Software-Technologien, Container-Technologien, die auf jeder Hardware laufen, mit jeder Laser-Technologie. Die Anbindung an ein Leitstandsystem ist auch sehr einfach über die VDA 5050 gelöst, was sehr modular ist.
Frage: Warum ist VDA 5050 so entscheidend für die Zukunft der mobilen Robotik?
Jörg Heckel: Die VDA 5050 ist sehr wichtig für die Industrie, da es um die schnelle Integration von verschiedenen Fahrzeugflotten geht. Zu Beginn, als einzelne Hersteller im Markt waren, war das noch sehr einfach. Jetzt, wo der Markt wächst, ist sehr wichtig, dass die Interoperabilität gegeben ist. Das stellt dieser Standard dar. Wir sind gestartet damit, unser Angebot offen zu gestalten, deswegen haben wir sofort voll auf die VDA 5500 gesetzt.
Frage: Sehen Sie offene Standards wie VDA 5050 als langfristigen Trend in der Automatisierung?
Jörg Heckel: Einen langfristigen Trend zur Standardisierung sehe ich absolut. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, um diese diverse Industrie auf einfache Zusammenarbeit zu trimmen. Das kann man natürlich beschleunigen, wenn man auf Standards setzt und alle sich daran halten. Die Möglichkeiten, die daraus entstehen, sollten wir jetzt noch international breiter ausrollen. Das Interesse ist da!
Frage: Bosch Rexroth bietet mit ROKIT – The Robotics Kit – schon seit Jahren modulare, flexible und herstellerunabhängige Software- und Hardware-Komponenten an. Warum haben Sie sich für offene Systeme in der Robotik entschieden?
Jörg Heckel: Wir waren recht spät im Robotikmarkt. Den gibt es seit vielen Jahrzehnten. Wir haben gesehen, dass sich die Marktteilnehmer schwertun, Projekte schnell in den Markt zu bekommen. Der schnellste Weg ist mit offenen Systemen. Außerdem haben wir die Gene der Bosch-Mutter, die die Demokratisierung von Hightech-Komponenten im Programm hat. Das ist etwas, was wir damit realisieren.
Frage: Wie genau unterstützen die modularen Softwarekomponenten ROKIT Locator und ROKIT Navigator fortschrittliche Flottenmanagement-Systeme wie SYNAOS?
Jörg Heckel: Wir haben bei unserer Lösung darauf geachtet, die Idee der Norm der VDA 5050 entsprechend umzusetzen und einfache Datenhaltung zu haben. Das heißt, dort nur Änderungen zu machen, nur Daten zu erhalten, wo der Operator oder Bediener tatsächlich entsprechend tätig ist. Zum Beispiel: Wenn der Endbetreiber eine Quelle oder Senke ändern möchte in seinem Betrieb, kann er das einfach selbst tun, ohne den Fahrzeughersteller noch mal mit an Bord zu holen. Natürlich macht das auch die Integration der entsprechenden Fahrzeuge einfacher.
Frage: Welche konkreten operativen Vorteile entstehen, wenn ein Roboter mit ROKIT-Komponenten ausgestattet ist – insbesondere dann, wenn er Teil einer größeren, durch SYNAOS orchestrierten Flotte ist?
Jörg Heckel: Die Vorteile, die ein Endanwender hat, sind folgende: Er hat zum einen die Möglichkeit, selbstständig die Software zu betreiben, zum Beispiel über sehr einfaches Mapping mit unserer Lokalisierungssoftware. Zum anderen hat er wie oben beschrieben die Möglichkeit, nachher Quellen und Senken einfacher anzupassen, selbstständig, über die SYNAOS-Oberfläche.
Frage: Mit Blick nach vorn – welche zentralen Weiterentwicklungen planen Sie für das Robotics Kit ROKIT?
Jörg Heckel: Wir planen mit dem ROKIT eine Erweiterung um zusätzliche Automatisierungslösungen. Mit ROKIT haben wir heute spezielle Komponenten für mobile Roboter, Fahrzeuge, Fahrzeughersteller. Diese integrieren mit Automatisierungstechnik, also mit Maschinen, Anlagen, Fördertechnik. Diese Integration erfordert es, Schnittstellen bereitzustellen. Daran arbeiten wir.
Frage: Was macht die Zusammenarbeit mit SYNAOS für Bosch Rexroth und für die Kund:innen besonders wertvoll?
Jörg Heckel: Besonders wertvoll mit SYNAOS ist natürlich, dass wir das gleiche Verständnis haben, wie die einzelnen Software-Ebenen zusammenarbeiten, was die Zusammenarbeit sehr viel einfacher macht. Wir merken das für uns in der Vorinvestition, wenn wir neue Fahrzeuge onboarden. Der Endkunde merkt es nachher beim Betrieb, weil er weniger Interaktion mit den einzelnen Playern hat.
Frage: Was raten Sie Unternehmen, die den Einsatz mobiler Robotik planen oder bestehende Systeme modernisieren wollen?
Jörg Heckel: Bei der Auswahl von Softwarekomponenten sollte man auf Zukunftsfähigkeit achten und natürlich standardbasierte modulare Ansätze fokussieren. So hat man die Möglichkeit, Weiterentwicklungen leichter hinzubekommen. Und das ist dann ein Riesen-Vorteil aus der Kombination von ROKIT und SYNAOS.
Eine Abschlussfrage: Haben wir bald einen weltweiten VDA-Standard unter anderem Namen oder kommt die Entwicklung aus einer anderen Richtung?
Jörg Heckel: Die VDA 5050 wird sich sicherlich weltweit durchsetzen. Ich glaube es ist nicht so wichtig, wie der Name ist, sondern wichtig ist das Verständnis, die Ideen hinter dem Standard. Das muss man vermitteln, das ist nicht so klar und nicht so präzise im Standard formuliert. Es wird die wesentliche Aufgabe sein, eben diesen Teil mit zu vermitteln.
Über das Interview
Das Gespräch entstand auf dem Mobile Robotics Summit 2025 in Düsseldorf und wurde direkt am Live-Showcase aufgezeichnet.
Bosch Rexroth ist SYNAOS Certified Partner und bietet mit ROKIT – The Robotics Kit modulare, herstellerunabhängige Software- und Hardware-Komponenten für die mobile Robotik.
Mehr zur Zusammenarbeit von SYNAOS und Bosch Rexroth sowie die Integration des ROKIT-powered AMR von K.Hartwall in die SYNAOS-Plattform erfahren Sie hier.
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