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Software für morgen: Die Vordenker von SYNAOS im Gespräch

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David Lütke
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SYNAOS

Dr. Wolfgang Hackenberg, Dr. Lennart Bochmann und Tobias Gagern konnten mit ihrer Softwarelösung bereits früh Großkonzerne als Kunden gewinnen. Gemeinsam blicken die drei Gründer von SYNAOS auf eine Branche in Bewegung, die Essenz eines erfolgreichen Softwareproduktes und wie ihr Unternehmen den überfälligen Wandel in der Intralogistik anführt.

Dr. Wolfgang Hackenberg, Dr. Lennart Bochmann und Tobias Gagern konnten mit ihrer Softwarelösung bereits früh Großkonzerne als Kunden gewinnen. Gemeinsam blicken die drei Gründer von SYNAOS auf eine Branche in Bewegung, die Essenz eines erfolgreichen Softwareproduktes und wie ihr Unternehmen den überfälligen Wandel in der Intralogistik anführt.

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David Lütke
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In welche Zukunft steuert die Intralogistik?

Dr. Lennart Bochmann: Wir glauben, dass eine hybride Intralogistik die Zukunft ist. Wir können mit der SYNAOS Intralogistics Management Platform alle Transportressourcen, die auf dem Shopfloor einen Auftrag erledigen können, lückenlos auf einer Plattform steuern. Dazu gehören nicht nur Roboter, sondern auch manuelle Flurförderfahrzeuge, wie beispielsweise Gabelstapler und auch die Werker – denn trotz Fortschritten in KI und Automatisierungstechnik gibt es Prozesse, die sich nur schwer vollständig automatisieren lassen. Das Zusammenspiel der autonomen Geräte mit dem Menschen wird entscheidend bleiben.

Dennoch nimmt die Automatisierung exponentiell zu – worauf kommt es für Unternehmen in der Branche an?

Tobias Gagern: Viele Unternehmen sind jetzt an dem Punkt, wo sie merken: Das wird ganz schön wichtig für uns – aber wie mache ich das überhaupt, und was brauche ich eigentlich für Prozesse? Aktuell wird in manchen Unternehmen mit einem Zettel durch die Gegend gefahren.
Dr. Wolfgang Hackenberg: Die Branche merkt zunehmend, dass wir mit unserer Software einen Nerv getroffen haben. Ich glaube, dass wir etwas adressiert haben, was vielen Kunden erst jetzt wirklich bewusst wird. In der Intralogistik ist an den einzelnen Standorten noch extrem viel zu holen. Die Aufmerksamkeit am Markt wird zunehmend stärker. In die Intralogistik ist lange relativ wenig investiert worden, weil es ein sehr herausforderndes Umfeld ist. Die zunehmende Automatisierung muss gut orchestriert werden. Wer das gut macht, hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Diese Problematik ist heute immer mehr spürbar – die Antwort darauf haben wir schon vor fünf Jahren durchdacht und SYNAOS darauf ausgerichtet.

Welchen Eindruck will SYNAOS in den nächsten zwei Jahren am Markt hinterlassen?

LB: Unsere Kunden sind in der Regel große, global agierende Konzerne. Die wollen Einspar- und Effizienzpotenziale heben. Daher auch unsere Motivation, eine starke Projektmannschaft aufzustellen, die mit den Kunden daran arbeitet, diese Dinge in die Realität zu bringen und diese Servicequalität global auszurollen. Diese Unternehmen haben mit uns einen Partner für die Digitalisierung der Intralogistik gefunden, nicht nur einen Lieferanten für ein Einzelprojekt.

TG: Dass große Firmen und damit relevante Accounts statt auf 25 Anbieter auf einen weltweiten Partner setzen, ist ein Trend, den wir immer stärker sehen.

LB: Unser System ist businesskritisch, also relevant für die Produktion. Unsere Kunden suchen nach einem längerfristigen Partner, der das nötige Know-how der Digitalisierung, aber auch von Intralogistikprozessen und der Softwareseite mitbringt.

Ist es Zeit, mit einer Softwarelösung eine Branche mitzugestalten, in der viel über Hardware gesprochen wird?

TG: Ja, denn wir bringen die erste richtige Softwarelösung für das Problem mit. Ein sehr gutes Produkt ist die hinreichende Bedingung – aber man muss zusammen mit dem Kunden auch daran arbeiten, dass er die digitalisierte, automatisierte, optimierte Intralogistik überhaupt versteht. Das wird noch eine Reise sein.

Mit welcher Konsequenz wurde die Software von SYNAOS aufgebaut, und was ergibt sich daraus für die Nutzer?

WH: Wir haben immer gesagt, dass es eine Trennung zwischen der Backend-Software und der hardwarenahen Software geben muss. Diese Konsequenz hat es am Anfang schwerer für uns gemacht, gibt uns aber jetzt einen großen Hebel. Damit konnten wir in dem Ansatz, wie wir unsere Software gebaut haben, rein bleiben.

„Wir wollen eine Lösung bieten, die nicht nur auf einem Markt anwendbar ist.“

LB: Wir waren das erste Cloudsystem in dem Bereich – damit nehmen wir dem Kunden IT-Last ab. Dadurch, dass er sich nicht um seine eigene Infrastruktur kümmern muss, liegt mehr Verantwortung bei uns. Am Ende holen wir für den Kunden mehr Effizienz heraus – weniger Personal, weniger Roboter, mehr Kapazitäten für mehr Aufträge zum Beispiel.

WH: Die Modularität zwischen Software und Hardware ist ein weiterer Punkt. Hier sind Schnittstellenstandards sehr wichtig.

Mit dem Fokus auf den Schnittstellenstandard VDA5050 konnte SYNAOS früh einen Großkunden wie Volkswagen überzeugen. Ein wichtiger Impuls für die Branche?

„Die Automati­ sierung muss orchestriert werden. Wer das gut macht, hat einen großen Wettbewerbs­ vorteil.“

WH: Dass wir mit unserer Vision Volkswagen gewinnen konnten, hat viel dazu beigetragen, dass sich dieser Schnittstellenstandard erfolgreich am Markt entwickelt hat und dass andere gemerkt haben: Da passiert etwas. Ein starker Basispfeiler von Skalierbarkeit in der Robotik. Da muss nicht jedes Mal neu verhandelt werden, sondern es kann nach dem Plug-and-Play-Prinzip gearbeitet werden. Das haben wir als SYNAOS von Anfang an vorangetrieben. Bisher musste man sich als Verantwortlicher verteidigen: Warum investierst du in SYNAOS oder in VDA 5050? In den nächsten 12 bis 18 Monaten wird sich das massiv ändern. Die Vorstände werden ihre Logistikleiter anrufen und fragen: Warum machen wir das nicht auch? Wir haben unser Konzept von Tag eins auf dieses Szenario ausgerichtet.

Disruption als Masterplan?

LB: Unser Konzept ist kein „Lucky Shot“, sondern wiederholbar und skalierbar.

Wie sieht es denn in Sachen Skalierung aus? Was sind die nächsten Schritte für die Branche?

LB: Nach vorne blickend ist die Branche in der Pflicht, nachzuweisen, dass die Skalierung effizienter Intralogistik mit Robotern funktioniert. Aus der Proof-of-Concept-Phase, in der man drei Fahrzeuge im Kreis fahren lässt, sind wir raus. Wir kommen in eine Phase des Mainstream-Marktes, wo es darum geht, das zu skalieren. Vor dieser Aufgabe stehen nicht nur wir als Softwarehersteller, sondern auch die Hardwareproduzenten, die pro Jahr nur einige Hundert Geräte verkaufen. Dinge von A nach B zu bewegen oder rechtzeitig abzuliefern, ist in vielen Industrien gleich. Wir wollen eine Lösung bieten, die nicht nur auf einem Markt anwendbar ist, sondern überall, wo Sachen bewegt werden. Das ist das, wofür wir heute noch brennen.

WH: Wir haben alle nötigen Zutaten, um einen dominanten Soft-wareplayer aus Europa aufbauen zu können. Wir agieren nichtim luftleeren Raum der Software – dazu gehört Expertise fürProzesse, für Logistik und auch für Hardware. Moderne Ansät-ze für Optimierung und KI haben wir auch. Wir haben viel vor– und das schaffen wir auch noch.

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Dr. Wolfgang Hackenberg, Dr. Lennart Bochmann und Tobias Gagern konnten mit ihrer Softwarelösung bereits früh Großkonzerne als Kunden gewinnen. Gemeinsam blicken die drei Gründer von SYNAOS auf eine Branche in Bewegung, die Essenz eines erfolgreichen Softwareproduktes und wie ihr Unternehmen den überfälligen Wandel in der Intralogistik anführt.

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In welche Zukunft steuert die Intralogistik?

Dr. Lennart Bochmann: Wir glauben, dass eine hybride Intralogistik die Zukunft ist. Wir können mit der SYNAOS Intralogistics Management Platform alle Transportressourcen, die auf dem Shopfloor einen Auftrag erledigen können, lückenlos auf einer Plattform steuern. Dazu gehören nicht nur Roboter, sondern auch manuelle Flurförderfahrzeuge, wie beispielsweise Gabelstapler und auch die Werker – denn trotz Fortschritten in KI und Automatisierungstechnik gibt es Prozesse, die sich nur schwer vollständig automatisieren lassen. Das Zusammenspiel der autonomen Geräte mit dem Menschen wird entscheidend bleiben.

Dennoch nimmt die Automatisierung exponentiell zu – worauf kommt es für Unternehmen in der Branche an?

Tobias Gagern: Viele Unternehmen sind jetzt an dem Punkt, wo sie merken: Das wird ganz schön wichtig für uns – aber wie mache ich das überhaupt, und was brauche ich eigentlich für Prozesse? Aktuell wird in manchen Unternehmen mit einem Zettel durch die Gegend gefahren.
Dr. Wolfgang Hackenberg: Die Branche merkt zunehmend, dass wir mit unserer Software einen Nerv getroffen haben. Ich glaube, dass wir etwas adressiert haben, was vielen Kunden erst jetzt wirklich bewusst wird. In der Intralogistik ist an den einzelnen Standorten noch extrem viel zu holen. Die Aufmerksamkeit am Markt wird zunehmend stärker. In die Intralogistik ist lange relativ wenig investiert worden, weil es ein sehr herausforderndes Umfeld ist. Die zunehmende Automatisierung muss gut orchestriert werden. Wer das gut macht, hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Diese Problematik ist heute immer mehr spürbar – die Antwort darauf haben wir schon vor fünf Jahren durchdacht und SYNAOS darauf ausgerichtet.

Welchen Eindruck will SYNAOS in den nächsten zwei Jahren am Markt hinterlassen?

LB: Unsere Kunden sind in der Regel große, global agierende Konzerne. Die wollen Einspar- und Effizienzpotenziale heben. Daher auch unsere Motivation, eine starke Projektmannschaft aufzustellen, die mit den Kunden daran arbeitet, diese Dinge in die Realität zu bringen und diese Servicequalität global auszurollen. Diese Unternehmen haben mit uns einen Partner für die Digitalisierung der Intralogistik gefunden, nicht nur einen Lieferanten für ein Einzelprojekt.

TG: Dass große Firmen und damit relevante Accounts statt auf 25 Anbieter auf einen weltweiten Partner setzen, ist ein Trend, den wir immer stärker sehen.

LB: Unser System ist businesskritisch, also relevant für die Produktion. Unsere Kunden suchen nach einem längerfristigen Partner, der das nötige Know-how der Digitalisierung, aber auch von Intralogistikprozessen und der Softwareseite mitbringt.

Ist es Zeit, mit einer Softwarelösung eine Branche mitzugestalten, in der viel über Hardware gesprochen wird?

TG: Ja, denn wir bringen die erste richtige Softwarelösung für das Problem mit. Ein sehr gutes Produkt ist die hinreichende Bedingung – aber man muss zusammen mit dem Kunden auch daran arbeiten, dass er die digitalisierte, automatisierte, optimierte Intralogistik überhaupt versteht. Das wird noch eine Reise sein.

Mit welcher Konsequenz wurde die Software von SYNAOS aufgebaut, und was ergibt sich daraus für die Nutzer?

WH: Wir haben immer gesagt, dass es eine Trennung zwischen der Backend-Software und der hardwarenahen Software geben muss. Diese Konsequenz hat es am Anfang schwerer für uns gemacht, gibt uns aber jetzt einen großen Hebel. Damit konnten wir in dem Ansatz, wie wir unsere Software gebaut haben, rein bleiben.

„Wir wollen eine Lösung bieten, die nicht nur auf einem Markt anwendbar ist.“

LB: Wir waren das erste Cloudsystem in dem Bereich – damit nehmen wir dem Kunden IT-Last ab. Dadurch, dass er sich nicht um seine eigene Infrastruktur kümmern muss, liegt mehr Verantwortung bei uns. Am Ende holen wir für den Kunden mehr Effizienz heraus – weniger Personal, weniger Roboter, mehr Kapazitäten für mehr Aufträge zum Beispiel.

WH: Die Modularität zwischen Software und Hardware ist ein weiterer Punkt. Hier sind Schnittstellenstandards sehr wichtig.

Mit dem Fokus auf den Schnittstellenstandard VDA5050 konnte SYNAOS früh einen Großkunden wie Volkswagen überzeugen. Ein wichtiger Impuls für die Branche?

„Die Automati­ sierung muss orchestriert werden. Wer das gut macht, hat einen großen Wettbewerbs­ vorteil.“

WH: Dass wir mit unserer Vision Volkswagen gewinnen konnten, hat viel dazu beigetragen, dass sich dieser Schnittstellenstandard erfolgreich am Markt entwickelt hat und dass andere gemerkt haben: Da passiert etwas. Ein starker Basispfeiler von Skalierbarkeit in der Robotik. Da muss nicht jedes Mal neu verhandelt werden, sondern es kann nach dem Plug-and-Play-Prinzip gearbeitet werden. Das haben wir als SYNAOS von Anfang an vorangetrieben. Bisher musste man sich als Verantwortlicher verteidigen: Warum investierst du in SYNAOS oder in VDA 5050? In den nächsten 12 bis 18 Monaten wird sich das massiv ändern. Die Vorstände werden ihre Logistikleiter anrufen und fragen: Warum machen wir das nicht auch? Wir haben unser Konzept von Tag eins auf dieses Szenario ausgerichtet.

Disruption als Masterplan?

LB: Unser Konzept ist kein „Lucky Shot“, sondern wiederholbar und skalierbar.

Wie sieht es denn in Sachen Skalierung aus? Was sind die nächsten Schritte für die Branche?

LB: Nach vorne blickend ist die Branche in der Pflicht, nachzuweisen, dass die Skalierung effizienter Intralogistik mit Robotern funktioniert. Aus der Proof-of-Concept-Phase, in der man drei Fahrzeuge im Kreis fahren lässt, sind wir raus. Wir kommen in eine Phase des Mainstream-Marktes, wo es darum geht, das zu skalieren. Vor dieser Aufgabe stehen nicht nur wir als Softwarehersteller, sondern auch die Hardwareproduzenten, die pro Jahr nur einige Hundert Geräte verkaufen. Dinge von A nach B zu bewegen oder rechtzeitig abzuliefern, ist in vielen Industrien gleich. Wir wollen eine Lösung bieten, die nicht nur auf einem Markt anwendbar ist, sondern überall, wo Sachen bewegt werden. Das ist das, wofür wir heute noch brennen.

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