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Erfolgreiche Automatisierung? Das sind die Schlüsselfaktoren

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Erfolgreiche Automatisierung? Das sind die Schlüsselfaktoren

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David Lütke
Fotos
Frederike Wetzels (Sibel Yüksel), privat (Julia Kessler), SYNAOS (Zuzana Majerova), Patrick Sleonia (Marie-Sophie Jeinsen)

Geballte Kompetenz: Für komplexe Transformationsprojekte sind technisches Fachwissen, Erfahrung, offene Kommunikation und Neugier unerlässlich. Dies zeigt sich in den Perspektiven von Sibel Yüksel und Marie-Sophie Jeinsen von SYNAOS, Julia Kessler von SAFELOG und Zuzana Majerova von Volkswagen Slovakia. Gemeinsam verkörpern sie eine Kultur des vertrauensvollen Austauschs, die bei SYNAOS und in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern gelebt wird.

Geballte Kompetenz: Für komplexe Transformationsprojekte sind technisches Fachwissen, Erfahrung, offene Kommunikation und Neugier unerlässlich. Dies zeigt sich in den Perspektiven von Sibel Yüksel und Marie-Sophie Jeinsen von SYNAOS, Julia Kessler von SAFELOG und Zuzana Majerova von Volkswagen Slovakia. Gemeinsam verkörpern sie eine Kultur des vertrauensvollen Austauschs, die bei SYNAOS und in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern gelebt wird.

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David Lütke
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Frederike Wetzels (Sibel Yüksel), privat (Julia Kessler), SYNAOS (Zuzana Majerova), Patrick Sleonia (Marie-Sophie Jeinsen)

Über den Schreibtisch von Sibel Yüksel in Hannover laufen die Bewerbungen für die schnell wachsende Belegschaft von SYNAOS. Yüksel ist People Business Partner und setzt beim Teambuilding bewusst auf eine Mischung aus Erfahrung und Neugier. „Zu SYNAOS passen offene Persönlichkeiten mit einer gesunden Portion Gestaltungswillen“, betont die 30-Jährige. Bereits mehr als 100 Menschen arbeiten bei SYNAOS an unterschiedlichen Standorten in Deutschland und Europa – das macht einen offenen Austausch unabdingbar. „Zu unseren Werten gehört auf jeden Fall die Kommunikation auf Augenhöhe“, sagt Yüksel. „Eine Feedbackkultur ist ein guter Nährboden für weiteres Wachstum.“ Diese intern gelebte Kultur strahlt auch ab auf die Zusammenarbeit mit Kunden und externen Partnern – der Dreiklang aus Software, Hardware und den Anforderungen der Nutzer ist ein wichtiger Faktor der modernen Intralogistik. So bestehen bei SYNAOS enge partnerschaftliche Beziehungen vor allem auch zu Fahrzeug- und Robotikherstellern, bei denen sich die Fähigkeiten der Beteiligten produktiv ergänzen.

Voneinander lernen

Einer dieser kompetenten Partner ist SAFELOG. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und erweiterte 2015 das Portfolio um mobile Transportroboter. Julia Kessler hat bei SAFELOG die Position Director of Project Management inne. Das Zusammenspiel mit anderen Hardware- und Softwarelieferanten ist etwas, das sie an der Intralogistik fasziniert. „Partnerschaften werden wichtig, weil kein Anbieter auf dem Markt die komplette Anforderungsliste eines Projektes alleine abdecken kann“, sagt Kessler.
Im Rückblick auf ihre eigene Karriere und die rasante Entwicklung der Intralogistikbranche erwartet sie, dass die Zukunft ständige Veränderungen bringen wird. Dabei sieht sie IT, IT-Sicherheit und Software als entscheidende Faktoren in der fortschreitenden Evolution des Sektors.

Julia Kessler arbeitet seit sechs Jahren als Projektplanerin beim Robotikhersteller SAFELOG. Zu ihren ersten Projekten gehörte unter anderem die Zukunftsfabrik „Factory 56“ von Mercedes-Benz in Sindelfingen. „Auch dank einer Partnerschaft wie mit SYNAOS können wir mit anderen Hardwareherstellern in einem Set-up kommunizieren und damit auch gemeinsam komplexere Aufgaben bewältigen.“ Jedes Meeting mit Kollegen, Kunden oder Projektpartnern eröffnet neue Sichtweisen und Standpunkte. „Im Dialog mit Spezialisten aus Hardware, Software und Intralogistik lerne ich immer wieder Neues dazu“, sagt Kessler. In dieser Konstellation sehe sie sich auch in einer gewissen Dolmetscherrolle. „Oberste Priorität hat dabei, dass alle Beteiligten die Einzelheiten des Projektes verstanden haben und ihre Aufgaben kennen. Hier herrscht oftmals ein gewisser Erklärungsbedarf.“

Denn jeder habe eine andere Erwartungshaltung an ein Automatisierungsprojekt. „Je genauer man im Vorhinein geklärt hat, was der Kunde wirklich möchte und was möglich ist, desto erfolgreicher ist am Ende auch das Projekt. Man muss mit dem Kunden in permanenter Kommunikation und Abstimmung bleiben, um seine Anliegen rechtzeitig und vollumfänglich zu verstehen.“

Anforderungen verstehen

Eine besonders erfahrene Intralogistikerin ist Zuzana Majerova. Sie arbeitet bei Volkswagen Slovakia und ist verantwortlich für die Logistikkonzernsysteme in der Logistikplanung im Werk Bratislava. Tausende Fahrzeuge rollen innerhalb einer Woche vom Band. In einer umgebauten Halle erfolgt demnächst der Serienstart für den Volkswagen Passat und Škoda Superb. Dort werden dann über die SYNAOS Intralogistics Management Platform fahrerlose Fahrzeuge gesteuert. Seit 1998 arbeitet Majerova bereits im Werk und kennt die Prozesse in- und auswendig.„Mein Herz blutet für die Systeme“, bekräftigt sie. „Das System ist gut, wenn ich davon nichts merke. Es ist wichtig, dass alle Prozesse verlässlich funktionieren. Wenn etwas passiert, steht die Linie still.“

Zuzana Majerova betreut bei Volkswagen Slovakia die Abteilung In-House-Logistik/ AMS-Logistik für den Standort Bratislava. Hier arbeitet sie seit 1998. Aktuell begleitet sie den Rollout des SYNAOS Systems. Für vier unterschiedliche AGV-Typen im Werk in Bratislava muss ein Team von SYNAOS Strecken definieren. „Am Ende werden dort um die 70 Fahrzeuge fahren“, sagt Marie-Sophie Jeinsen. Sie ist Logistics Process Engineer und ein echtes Eigengewächs von SYNAOS. Sie startete als Werksstudentin und ist nun als Gesicht des Unternehmens die Schnittstelle zu Volkswagen und anderen Kunden. Bei dem Projekt in Bratislava ist Jeinsen von Anfang an dabei und sorgt auch vor Ort für die anwendungsspezifische Konfiguration der Software. Mit der Intralogistikexpertin von Volkswagen ist das junge Talent von SYNAOS inzwischen ein eingespieltes Team.

„Die Kommunikation mit den Kollegen bei SYNAOS ist perfekt“, sagt Zuzana Majerova. „Das sind Leute, die die Welt von Volkswagen kennen, sie verstehen unsere Prozesse.“ Unter diesen Voraussetzungen sorgen auch regelmäßige Videoschalten unkompliziert für flüssiges Teamwork und zuverlässiges Troubleshooting.

Marie-Sophie Jeinsen ist Logistics Process Engineer. Ihre Arbeit bei SYNAOS begann bereits als Werksstudentin. Inzwischen ist sie für die Konfiguration der Software beim Kunden verantwortlich. Klare Kommunikation ist in der Intralogistik einfach essenziell – schon lange bevor die ersten Roboter ihre Runden beim Kunden drehen. „Unsere eigentliche Arbeit beginnt bereits in der Auftragsklärung, wenn wir uns die Prozesse vor Ort anschauen“, sagt Jeinsen. „Dabei klären wir den Product Fit –passt unser Produkt wirklich zu den Anforderungen am Standort? Ich gehe da mit dem Kunden jeden einzelnen Schritt durch.“ Das deckt sich auch mit Julia Kesslers Erfahrungen bei SAFELOG. „Je besser man das Verständnis für mobile Roboter vermitteln kann, desto höher ist am Ende auch die Akzeptanz“,bestätigt sie.

Die Erfolgsformel für Automatisierungsprojekte in der Intralogistik verbindet also zwei Faktoren: geballte technische Kompetenz und die Fähigkeit zum partnerschaftlichen Austausch.

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David Lütke
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Frederike Wetzels (Sibel Yüksel), privat (Julia Kessler), SYNAOS (Zuzana Majerova), Patrick Sleonia (Marie-Sophie Jeinsen)

Geballte Kompetenz: Für komplexe Transformationsprojekte sind technisches Fachwissen, Erfahrung, offene Kommunikation und Neugier unerlässlich. Dies zeigt sich in den Perspektiven von Sibel Yüksel und Marie-Sophie Jeinsen von SYNAOS, Julia Kessler von SAFELOG und Zuzana Majerova von Volkswagen Slovakia. Gemeinsam verkörpern sie eine Kultur des vertrauensvollen Austauschs, die bei SYNAOS und in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern gelebt wird.

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David Lütke
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Frederike Wetzels (Sibel Yüksel), privat (Julia Kessler), SYNAOS (Zuzana Majerova), Patrick Sleonia (Marie-Sophie Jeinsen)

Geballte Kompetenz: Für komplexe Transformationsprojekte sind technisches Fachwissen, Erfahrung, offene Kommunikation und Neugier unerlässlich. Dies zeigt sich in den Perspektiven von Sibel Yüksel und Marie-Sophie Jeinsen von SYNAOS, Julia Kessler von SAFELOG und Zuzana Majerova von Volkswagen Slovakia. Gemeinsam verkörpern sie eine Kultur des vertrauensvollen Austauschs, die bei SYNAOS und in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern gelebt wird.

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David Lütke
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Frederike Wetzels (Sibel Yüksel), privat (Julia Kessler), SYNAOS (Zuzana Majerova), Patrick Sleonia (Marie-Sophie Jeinsen)

Über den Schreibtisch von Sibel Yüksel in Hannover laufen die Bewerbungen für die schnell wachsende Belegschaft von SYNAOS. Yüksel ist People Business Partner und setzt beim Teambuilding bewusst auf eine Mischung aus Erfahrung und Neugier. „Zu SYNAOS passen offene Persönlichkeiten mit einer gesunden Portion Gestaltungswillen“, betont die 30-Jährige. Bereits mehr als 100 Menschen arbeiten bei SYNAOS an unterschiedlichen Standorten in Deutschland und Europa – das macht einen offenen Austausch unabdingbar. „Zu unseren Werten gehört auf jeden Fall die Kommunikation auf Augenhöhe“, sagt Yüksel. „Eine Feedbackkultur ist ein guter Nährboden für weiteres Wachstum.“ Diese intern gelebte Kultur strahlt auch ab auf die Zusammenarbeit mit Kunden und externen Partnern – der Dreiklang aus Software, Hardware und den Anforderungen der Nutzer ist ein wichtiger Faktor der modernen Intralogistik. So bestehen bei SYNAOS enge partnerschaftliche Beziehungen vor allem auch zu Fahrzeug- und Robotikherstellern, bei denen sich die Fähigkeiten der Beteiligten produktiv ergänzen.

Voneinander lernen

Einer dieser kompetenten Partner ist SAFELOG. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und erweiterte 2015 das Portfolio um mobile Transportroboter. Julia Kessler hat bei SAFELOG die Position Director of Project Management inne. Das Zusammenspiel mit anderen Hardware- und Softwarelieferanten ist etwas, das sie an der Intralogistik fasziniert. „Partnerschaften werden wichtig, weil kein Anbieter auf dem Markt die komplette Anforderungsliste eines Projektes alleine abdecken kann“, sagt Kessler.
Im Rückblick auf ihre eigene Karriere und die rasante Entwicklung der Intralogistikbranche erwartet sie, dass die Zukunft ständige Veränderungen bringen wird. Dabei sieht sie IT, IT-Sicherheit und Software als entscheidende Faktoren in der fortschreitenden Evolution des Sektors.

Julia Kessler arbeitet seit sechs Jahren als Projektplanerin beim Robotikhersteller SAFELOG. Zu ihren ersten Projekten gehörte unter anderem die Zukunftsfabrik „Factory 56“ von Mercedes-Benz in Sindelfingen. „Auch dank einer Partnerschaft wie mit SYNAOS können wir mit anderen Hardwareherstellern in einem Set-up kommunizieren und damit auch gemeinsam komplexere Aufgaben bewältigen.“ Jedes Meeting mit Kollegen, Kunden oder Projektpartnern eröffnet neue Sichtweisen und Standpunkte. „Im Dialog mit Spezialisten aus Hardware, Software und Intralogistik lerne ich immer wieder Neues dazu“, sagt Kessler. In dieser Konstellation sehe sie sich auch in einer gewissen Dolmetscherrolle. „Oberste Priorität hat dabei, dass alle Beteiligten die Einzelheiten des Projektes verstanden haben und ihre Aufgaben kennen. Hier herrscht oftmals ein gewisser Erklärungsbedarf.“

Denn jeder habe eine andere Erwartungshaltung an ein Automatisierungsprojekt. „Je genauer man im Vorhinein geklärt hat, was der Kunde wirklich möchte und was möglich ist, desto erfolgreicher ist am Ende auch das Projekt. Man muss mit dem Kunden in permanenter Kommunikation und Abstimmung bleiben, um seine Anliegen rechtzeitig und vollumfänglich zu verstehen.“

Anforderungen verstehen

Eine besonders erfahrene Intralogistikerin ist Zuzana Majerova. Sie arbeitet bei Volkswagen Slovakia und ist verantwortlich für die Logistikkonzernsysteme in der Logistikplanung im Werk Bratislava. Tausende Fahrzeuge rollen innerhalb einer Woche vom Band. In einer umgebauten Halle erfolgt demnächst der Serienstart für den Volkswagen Passat und Škoda Superb. Dort werden dann über die SYNAOS Intralogistics Management Platform fahrerlose Fahrzeuge gesteuert. Seit 1998 arbeitet Majerova bereits im Werk und kennt die Prozesse in- und auswendig.„Mein Herz blutet für die Systeme“, bekräftigt sie. „Das System ist gut, wenn ich davon nichts merke. Es ist wichtig, dass alle Prozesse verlässlich funktionieren. Wenn etwas passiert, steht die Linie still.“

Zuzana Majerova betreut bei Volkswagen Slovakia die Abteilung In-House-Logistik/ AMS-Logistik für den Standort Bratislava. Hier arbeitet sie seit 1998. Aktuell begleitet sie den Rollout des SYNAOS Systems. Für vier unterschiedliche AGV-Typen im Werk in Bratislava muss ein Team von SYNAOS Strecken definieren. „Am Ende werden dort um die 70 Fahrzeuge fahren“, sagt Marie-Sophie Jeinsen. Sie ist Logistics Process Engineer und ein echtes Eigengewächs von SYNAOS. Sie startete als Werksstudentin und ist nun als Gesicht des Unternehmens die Schnittstelle zu Volkswagen und anderen Kunden. Bei dem Projekt in Bratislava ist Jeinsen von Anfang an dabei und sorgt auch vor Ort für die anwendungsspezifische Konfiguration der Software. Mit der Intralogistikexpertin von Volkswagen ist das junge Talent von SYNAOS inzwischen ein eingespieltes Team.

„Die Kommunikation mit den Kollegen bei SYNAOS ist perfekt“, sagt Zuzana Majerova. „Das sind Leute, die die Welt von Volkswagen kennen, sie verstehen unsere Prozesse.“ Unter diesen Voraussetzungen sorgen auch regelmäßige Videoschalten unkompliziert für flüssiges Teamwork und zuverlässiges Troubleshooting.

Marie-Sophie Jeinsen ist Logistics Process Engineer. Ihre Arbeit bei SYNAOS begann bereits als Werksstudentin. Inzwischen ist sie für die Konfiguration der Software beim Kunden verantwortlich. Klare Kommunikation ist in der Intralogistik einfach essenziell – schon lange bevor die ersten Roboter ihre Runden beim Kunden drehen. „Unsere eigentliche Arbeit beginnt bereits in der Auftragsklärung, wenn wir uns die Prozesse vor Ort anschauen“, sagt Jeinsen. „Dabei klären wir den Product Fit –passt unser Produkt wirklich zu den Anforderungen am Standort? Ich gehe da mit dem Kunden jeden einzelnen Schritt durch.“ Das deckt sich auch mit Julia Kesslers Erfahrungen bei SAFELOG. „Je besser man das Verständnis für mobile Roboter vermitteln kann, desto höher ist am Ende auch die Akzeptanz“,bestätigt sie.

Die Erfolgsformel für Automatisierungsprojekte in der Intralogistik verbindet also zwei Faktoren: geballte technische Kompetenz und die Fähigkeit zum partnerschaftlichen Austausch.

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