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Was sich ZF von der SYNAOS Intralogistics Management Platform erwartet

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Was sich ZF von der SYNAOS Intralogistics Management Platform erwartet

Was sich ZF von der SYNAOS Intralogistics Management Platform erwartet

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Patrizia Tensing
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ZF group 2023

Das Technologieunternehmen ZF optimiert mit SYNAOS seine Intralogistik. Zwei Pilotprojekte in Friedrichshafen laufen erfolgreich, nun soll die Software global ausgerollt werden.

Das Technologieunternehmen ZF optimiert mit SYNAOS seine Intralogistik. Zwei Pilotprojekte in Friedrichshafen laufen erfolgreich, nun soll die Software global ausgerollt werden.

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Patrizia Tensing
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ZF group 2023

Als weltweit aktiver Technologiekonzern liefert ZF Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik.Die Produkte des Unternehmens und deren Herstellung gilt es nun an die Zukunft anzupassen. Das bringt eine gewaltige Komplexität mit sich. Um zukunftsfähig zu sein, muss die Produktion gut organisiert sein, die Intralogistik spielt dabei eine herausragende Rolle. Schon heute setzt ZF automatisierte Fahrzeuge ein, um Komponenten aus dem Lager zur Produktion zu liefern, Waren in Auslieferungslager zu befördern oder um leere Boxen zu transportieren. Dabei verwendet das Unternehmen Lösungen von verschiedenen Hardwareanbietern. „Um flexibler zu sein und dieses heterogene System effizient zu verwalten, haben wir uns dazu entschlossen, in den Einsatz der Intralogistics Management Platform von SYNAOS zu investieren“, sagt Tomasz Mazur, SAP Development Manager bei ZF am Standort in Częstochowa in Polen.

Hohe Erwartungen

Von der Zusammenarbeit mit SYNAOS erhofft sich das Unternehmen gleich mehrere große Vorteile: Erstens soll die Nutzung der Intralogistics Management Platform – kurz IMP – die Prozesse grundsätzlich effizienter machen. Zweitens soll mithilfe der Software das bei ZF bislang praktizierte Prinzip des Milkruns um auslastungsorientierte Versorgungskonzepte ergänzt werden. Beim Milkrun werden mehrere Abholungen und Lieferungen in einem Kreislauf zusammengefasst. ZF hat jedoch festgestellt, dass stattdessen die intelligente Nutzung von vielen kurzen Transportwegen wirtschaftlicher wäre. Genau das ist mit IMP umsetzbar. Die Software von SYNAOS berechnet, priorisiert und koordiniert die in der Gesamtschau effizientesten Routen. Sie ermöglicht es sogar, Matrixproduktionen einzuführen, die ganz ohne getaktete Linien auskommen. Diese Revolutionierung der Intralogistik hat ZF mit SYNAOS vor.

„Wenn es um den Weg in die Zukunft geht, ist es wichtig, dass der Partner diesen Weg mit uns gehen will.“

Drittens will ZF durch die intelligente Automatisierung die Intralogistik als Arbeitsplatz attraktiver machen: Schließlich fallen durch den Einsatz der Software sich wiederholende Aufgaben weg. „Die Tätigkeiten in der Intralogistik werden anspruchsvoller. Wir schulen unsere Mitarbeitenden für diese spannenderen Aufgaben. Deswegen unterstützt der Betriebsrat die Einführung von IMP“, sagt Harald Gärtner. Er ist bei ZF als Koordinator für die Implementierung von Flotten zuständig, die aus fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) bestehen. „Wenn es um den Weg in die Zukunft geht, ist es wichtig, dass der Partner diesen Weg mit uns gehen will. Bei ZF und SYNAOS passen die Bedingungen. Wir haben eine gemeinsame Vision“, sagt Gärtner.

Überzeugt habe ihn auch die Möglichkeit, die Software global anzuwenden, sowie die VDA 5050 als standardisierte Schnittstelle für die Kommunikation der fahrerlosen Transportsysteme(FTS). Auch den von SYNAOS angebotenen Support schätzt der 57-Jährige. Harald Gärtner sieht seine Rolle in der Umsetzung der neuen Technologie als eine Art Scrum Master: Er koordiniert die Prozesse und unterstützt die Standorte bei der Implementierung. Die Projekte selbst werden dann aber an den einzelnen Standorten umgesetzt.

Den Einsatz der Software testet ZF in Friedrichshafen mit gleich zwei Pilotprojekten mit bis zu zwölf FTFs. Sie laufen äußerst gut und haben Gärtner überzeugt, zumal es sich bei einem Projekt schon um eine komplexe Matrixproduktion handelt. Künftig soll die Software von SYNAOS an allen ZF-Standorten weltweit genutzt werden. „Die Rahmenbedingungen dafür haben wir jetzt gesetzt“, sagt Gärtner. Nun sei es wichtig, auch alle Mitarbeitenden im Prozess mitzunehmen. „Wir investieren inzwischen nur noch in automatisierte Prozesse und werden in den nächsten vier oder fünf Jahren jährlich 250 bis 300 Fahrzeuge weltweit integrieren können“, sagt Gärtner. Was ZF und SYNAOS hier gemeinsam umsetzen, ist ein Modell für die Smart Intralogistics Revolution, das Schule machen könnte.

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Das Technologieunternehmen ZF optimiert mit SYNAOS seine Intralogistik. Zwei Pilotprojekte in Friedrichshafen laufen erfolgreich, nun soll die Software global ausgerollt werden.

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Hohe Erwartungen

Von der Zusammenarbeit mit SYNAOS erhofft sich das Unternehmen gleich mehrere große Vorteile: Erstens soll die Nutzung der Intralogistics Management Platform – kurz IMP – die Prozesse grundsätzlich effizienter machen. Zweitens soll mithilfe der Software das bei ZF bislang praktizierte Prinzip des Milkruns um auslastungsorientierte Versorgungskonzepte ergänzt werden. Beim Milkrun werden mehrere Abholungen und Lieferungen in einem Kreislauf zusammengefasst. ZF hat jedoch festgestellt, dass stattdessen die intelligente Nutzung von vielen kurzen Transportwegen wirtschaftlicher wäre. Genau das ist mit IMP umsetzbar. Die Software von SYNAOS berechnet, priorisiert und koordiniert die in der Gesamtschau effizientesten Routen. Sie ermöglicht es sogar, Matrixproduktionen einzuführen, die ganz ohne getaktete Linien auskommen. Diese Revolutionierung der Intralogistik hat ZF mit SYNAOS vor.

„Wenn es um den Weg in die Zukunft geht, ist es wichtig, dass der Partner diesen Weg mit uns gehen will.“

Drittens will ZF durch die intelligente Automatisierung die Intralogistik als Arbeitsplatz attraktiver machen: Schließlich fallen durch den Einsatz der Software sich wiederholende Aufgaben weg. „Die Tätigkeiten in der Intralogistik werden anspruchsvoller. Wir schulen unsere Mitarbeitenden für diese spannenderen Aufgaben. Deswegen unterstützt der Betriebsrat die Einführung von IMP“, sagt Harald Gärtner. Er ist bei ZF als Koordinator für die Implementierung von Flotten zuständig, die aus fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) bestehen. „Wenn es um den Weg in die Zukunft geht, ist es wichtig, dass der Partner diesen Weg mit uns gehen will. Bei ZF und SYNAOS passen die Bedingungen. Wir haben eine gemeinsame Vision“, sagt Gärtner.

Überzeugt habe ihn auch die Möglichkeit, die Software global anzuwenden, sowie die VDA 5050 als standardisierte Schnittstelle für die Kommunikation der fahrerlosen Transportsysteme(FTS). Auch den von SYNAOS angebotenen Support schätzt der 57-Jährige. Harald Gärtner sieht seine Rolle in der Umsetzung der neuen Technologie als eine Art Scrum Master: Er koordiniert die Prozesse und unterstützt die Standorte bei der Implementierung. Die Projekte selbst werden dann aber an den einzelnen Standorten umgesetzt.

Den Einsatz der Software testet ZF in Friedrichshafen mit gleich zwei Pilotprojekten mit bis zu zwölf FTFs. Sie laufen äußerst gut und haben Gärtner überzeugt, zumal es sich bei einem Projekt schon um eine komplexe Matrixproduktion handelt. Künftig soll die Software von SYNAOS an allen ZF-Standorten weltweit genutzt werden. „Die Rahmenbedingungen dafür haben wir jetzt gesetzt“, sagt Gärtner. Nun sei es wichtig, auch alle Mitarbeitenden im Prozess mitzunehmen. „Wir investieren inzwischen nur noch in automatisierte Prozesse und werden in den nächsten vier oder fünf Jahren jährlich 250 bis 300 Fahrzeuge weltweit integrieren können“, sagt Gärtner. Was ZF und SYNAOS hier gemeinsam umsetzen, ist ein Modell für die Smart Intralogistics Revolution, das Schule machen könnte.

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